Im Vorhof des Tempels

Im Vorhof des Tempels

Johannes 12,20-50

»Auch einige Griechen waren anwesend – sie gehörten zu den Pilgern, die beim Fest Gott anbeten wollten. Sie traten an Philippus heran, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und sagten zu ihm: Herr, wir möchten Jesus sehen. Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus.« (Johannes 12,20-22 EÜ) Zu diesem Zeitpunkt sah es so aus, als würde das Werk von Christus eine schreckliche Niederlage erleiden. Jesus war zwar als Sieger aus der Auseinandersetzung mit den Priestern und Pharisäern hervorgegangen, doch es war offensichtlich, dass er von ihnen nie als Messias anerkannt werden würde. Die endgültige Trennung war gekommen. Für die Jünger schien die Lage hoffnungslos, doch Christus näherte sich der Vollendung seines Werkes. Das große Ereignis, das nicht nur die jüdische Nation, sondern die ganze Welt betraf, stand nahe bevor. Als Christus die inständige Bitte: »Wir möchten Jesus sehen« (Johannes 12,21b EÜ) vernahm, in welcher das sehnsüchtige Verlangen der ganzen Welt zum Ausdruck kam, hellte sich sein Gesicht auf, und er sagte: »Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird.« (Johannes 12,23b EÜ) In der Bitte der Griechen sah er einen Vorgeschmack von dem, was sein großes Opfer bewirken würde. Wie einst am Anfang seines irdischen Lebens die Weisen aus dem Osten zu Christus gekommen waren, so kamen jetzt am Ende seines Lebens Männer aus dem Westen zu ihm. Als Jesus geboren wurde, war das jüdische Volk so sehr mit den eigenen ehrgeizigen Plänen beschäftigt, dass es nichts von seiner Ankunft bemerkte. Weise Männer aus einem heidnischen Land kamen mit ihren Geschenken zur Krippe, um den Erlöser anzubeten. Desgleichen erschienen jetzt diese Griechen als Vertreter der Nationen, Stämme und Völker der Welt, um Jesus zu sehen. In gleicher Weise werden die Völker aller Länder und aller Zeiten durch das Kreuz des Erlösers angezogen werden. »Viele Menschen werden aus der ganzen Welt herbeiströmen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.« (Matthäus 8,11 NLB) Die Griechen hatten vom triumphalen Einzug von Jesus in Jerusalem gehört. Manche nahmen an und sie hatten diesen Bericht auch verbreitet -, dass Jesus die Priester und Obersten aus dem Tempel gejagt hatte und den Thron Davids einnehmen würde, um als König über Israel zu herrschen. Die Griechen hatten das Verlangen, die Wahrheit über die Aufgabe dieses Jesus zu erfahren. »Wir möchten Jesus sehen« (Johannes 12,21b EÜ), sagten sie. Ihr Wunsch wurde erfüllt. Als Jesus von ihrer Bitte erfuhr, befand er sich gerade in einem Teil des Tempels, in dem sich nur Juden aufhalten durften, doch er ging hinaus in den äußeren Vorhof, um persönlich mit ihnen zu sprechen.

Die Stunde der Verherrlichung von Christus war gekommen. Er stand bereits im Schatten des Kreuzes, und das Verlangen der Griechen bestätigte ihm, dass sein bevorstehendes Opfer viele Söhne und Töchter zu Gott bringen würde. Er wusste auch, dass ihn die Griechen bald in einer Lage sehen würden, wie sie es nie erwartet hätten. Sie würden ihn neben Barabbas sehen, einem Räuber und Mörder, der dem Sohn Gottes vorgezogen und freigelassen wurde. Sie würden auch hören, wie sich das Volk unter dem Einfluss der Priester und Ratsmitglieder entschieden hatte. Auf die Frage des Pilatus: »Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?« würden sie antworten: »Lass ihn kreuzigen!« (Matthäus 27,22). Christus wusste, dass durch sein Sühneopfer für die Sünden der Menschen sein Reich vollendet und sich über die ganze Welt ausdehnen wird. Er selbst würde alles wiederherstellen, und sein Geist würde siegen. Für einen Augenblick schaute er in die Zukunft und hörte Stimmen in allen Teilen der Erde ausrufen: »Seht her! Da ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!« (Johannes 1,29b NLB) Diese Fremden bedeuteten für ihn die Verheißung einer großen Ernte, wenn die Mauer der Trennung zwischen Juden und Heiden niedergerissen ist und alle Nationen, Sprachen und Völker die Heilsbotschaft hören. Diese Erwartung – die Erfüllung seiner Hoffnungen – drückte er mit folgenden Worten aus: »Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird.« (Johannes 12,23 EÜ) Doch Jesus hatte stets vor Augen, auf welche Art und Weise diese Verherrlichung geschehen musste. Das Sammeln der Heiden würde nach seinem bevorstehenden Tod beginnen, denn nur durch seinen Tod konnte die Welt gerettet werden. Wie ein Weizenkorn musste der Menschensohn in die Erde gelegt werden. Er musste sterben und unbeachtet begraben werden, doch dann sollte er wieder leben.

Christus enthüllte nun seine Zukunft. Dabei stützte er sich auf Beispiele aus der Natur. Die Jünger sollten verstehen, dass die wahre Frucht seines Auftrags nur durch seinen Tod reifen konnte. »Ich versichere euch: Ein Weizenkorn muss in die Erde ausgesät werden. Wenn es dort nicht stirbt, wird es allein bleiben – ein einzelnes Samenkorn. Sein Tod aber wird viele neue Samenkörner hervorbringen – eine reiche Ernte neuen Lebens.« (Johannes 12,24 NLB) Wenn das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt, geht es auf und bringt seine Frucht. So würde auch der Tod von Christus Früchte für das Reich Gottes hervorbringen. In Übereinstimmung mit den Gesetzmäßigkeiten des Pflanzenreichs sollte aus seinem Tod Leben hervorgehen. Ein Bauer, der die Erde umgräbt, hat dieses Bild stets vor Augen. Jahr für Jahr hebt er sich einen Vorrat an Getreide auf, doch es scheint, als würde er den auserlesensten Teil davon wegwerfen. Eine Zeitlang muss das Korn unter der Erde des Ackers verborgen liegen, wo es von Gott bewacht wird. Dann »sprießt ein Halm, dann bilden sich die Ähren und zum Schluss reift das Korn heran.« (Markus 4,28b NLB). Diese Entwicklung aber geschieht erst, wenn das Korn, für unsere Augen verborgen, in die Erde gelegt ist, so als würde es zugrunde gehen. Die in der Erde verborgenen Samen bringen Frucht, die dann ihrerseits wieder ausgesät wird. Auf diese Weise wird die Ernte ständig vervielfacht. So wird auch der Tod von Christus auf Golgatha Frucht zum ewigen Leben bringen. Für jene Menschen, die durch dieses Gnadengeschenk in alle Ewigkeit leben werden, wird das Nachsinnen über das für sie gebrachte Opfer Herrlichkeit bedeuten. Das Weizenkorn, das sein eigenes Leben bewahrt, kann keine Frucht bringen und bleibt allein. Christus hätte sich vor dem Tod retten können, wenn er dies gewollt hätte. Doch hätte er dies getan, wäre er allein geblieben und hätte Gott keine Söhne und Töchter bringen können. Nur indem er sein Leben gab, konnte er den Menschen Leben verleihen. Nur weil er in die Erde sank und starb, konnte er zum Samen jener reichen Menschenernte werden, die aus allen Nationen, Geschlechtern, Sprachen und Völkern zu Gottes Ehre erlöst wird. Mit dieser Wahrheit verband Christus seine Aussage über die Selbstaufopferung, die alle lernen sollten: »Wer sein Leben in dieser Welt liebt, wird es verlieren. Wer sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es zum ewigen Leben bewahren.« (Johannes 12,25 NLB) Wer als Mitarbeiter von Christus Frucht bringen möchte, muss erst in die Erde fallen und »sterben«. Das Leben muss einem Samen gleich auf den Acker der weltlichen Not geworfen werden. Eigenliebe und Selbstsucht müssen absterben, denn nur wer sich selbst aufopfert, wird sein eigenes Leben erhalten. Der Bauer bewahrt sich sein Korn dadurch, dass er es wegwirft. So ist es auch im menschlichen Leben. Geben heißt leben! Das Leben, das erhalten bleibt, ist das Leben, das freiwillig in den Dienst für Gott und die Menschen gestellt wird. Wer sein Leben wegen Christus in dieser Welt opfert, wird es für das ewige Leben bewahren. Das selbstsüchtige Leben gleicht einem Korn, das gegessen wird. Es verschwindet auch, vermehrt sich jedoch nicht. Ein Mensch mag alles für sich selbst sammeln, für sich selbst leben, denken und planen. Doch sein Leben zerrinnt, und für ihn bleibt nichts übrig. Das Gesetz der Selbstsucht ist das Gesetz der Selbstzerstörung. »Wer mein Jünger sein will, muss sich aufmachen und mir nachfolgen«, sagte Jesus, »denn mein Diener wird da sein, wo ich bin. Wer mir nachfolgt, den wird der Vater ehren.« (Johannes 12,26 NLB) Alle, die mit Jesus das Kreuz der Aufopferung getragen haben, werden mit ihm an seiner Herrlichkeit teilhaben. In seiner Erniedrigung und seinem Schmerz empfand Christus Freude darüber, dass seine Nachfolger mit ihm verherrlicht werden sollten. Sie sind die Frucht seiner Selbstaufopferung. Die Widerspiegelung seines eigenen Charakters und Geistes im Leben seiner Nachfolger ist sein Lohn und wird in Ewigkeit seine Freude sein. Diese Freude teilen sie mit ihm, wenn sich die Frucht ihrer Arbeit und ihrer Opfer im Herzen und im Leben anderer zeigt. Sie sind Mitarbeiter des Herrn, und der Vater wird sie so ehren, wie er seinen Sohn ehrt.

Durch die Botschaft der Griechen, die eine Vorankündigung für die Sammlung der Heiden war, wurde Jesus an seine umfassende Mission erinnert. Das Erlösungswerk von der Zeit an, als es im Himmel geplant wurde, bis zu seinem baldigen Tod zog an seinem geistigen Auge vorüber. Eine geheimnisvolle Wolke, deren Schatten die Umstehenden bemerkten, schien den Sohn Gottes zu umgeben, während er in Gedanken versunken dasaß. Schließlich brach er das Schweigen und sagte traurig: »Jetzt ist meine Seele erschüttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde?« (Johannes 12,27a EÜ) Christus kostete schon im Voraus den bitteren Kelch, und seine menschliche Natur schreckte vor der Stunde der Verlassenheit zurück, da er allem Anschein nach sogar von Gott verlassen sein würde, für alle sichtbar »bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt« (Jesaja 53,4b Elb.). Er schreckte vor einer öffentlichen Bloßstellung zurück – davor, als schlimmster Verbrecher behandelt zu werden und einen schändlichen und unehrenhaften Tod zu sterben. Eine Vorahnung von seinem Kampf mit den Mächten der Finsternis sowie ein Gefühl von der furchtbaren Last aller menschlichen Übertretungen und vom Zorn seines Vaters über die Sünde ließen Jesus beinahe ohnmächtig werden. Sein Gesicht war totenblass. Dann aber beugte er sich gottgeweiht dem Willen seines Vaters und sprach: »Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen!« (Johannes 12,27b.28a EÜ) Nur durch den Tod von Christus konnte Satans Herrschaft gestürzt, der Mensch erlöst und Gott verherrlicht werden. Jesus willigte in den Todeskampf ein und nahm das Opfer auf sich. Die Majestät des Himmels war bereit, als Sündenträger zu leiden. »Vater, verherrliche deinen Namen!«, bat der Erlöser. Als Christus diese Worte sprach, kam eine Antwort aus der Wolke, die über seinem Haupt schwebte: »Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen.« (Johannes 12,28b EÜ) Sein ganzes Leben lang – von der Krippe an bis zu dem Zeitpunkt, als diese Worte gesprochen wurden – hatte Christus Gott verherrlicht. Und in der kommenden Prüfung würden seine göttlich-menschlichen Leiden den Namen seines Vaters aufs Neue preisen. Als die Stimme vom Himmel ertönte, fuhr ein Lichtstrahl aus der Wolke und umgab Jesus, als würden die Arme einer riesigen Macht ihn wie eine feurige Mauer umfangen. Das Volk schaute mit Schrecken und größtem Erstaunen auf dieses Geschehen. Niemand wagte zu reden. Schweigend und mit angehaltenem Atem standen alle da, ihre Augen auf Christus gerichtet. Nachdem das Zeugnis des Vaters gegeben war, hob sich die Wolke und löste sich am Himmel auf. Bis auf Weiteres endete damit die sichtbare Gemeinschaft zwischen dem Vater und dem Sohn. »Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: ›Es hat gedonnert.‹ Andere sagten: ›Ein Engel hat zu ihm geredet.‹« (Johannes 12,29 EÜ) Doch die fragenden Griechen sahen die Wolke, hörten die Stimme, verstanden deren Bedeutung und erkannten wahrhaftig Christus, der ihnen als der Gesandte Gottes offenbart worden war. Zu Beginn seines Wirkens hatte man Gottes Stimme bei der Taufe von Jesus gehört und erneut bei seiner Verklärung auf dem Berg. Jetzt, am Ende seines Dienstes, wurde sie zum dritten Mal von einer großen Volksmenge und unter besonderen Umständen vernommen. Jesus hatte eben die ernsteste Wahrheit über den Zustand der Juden ausgesprochen. Er hatte zum letzten Mal an sie appelliert und ihren Untergang angekündigt. Nun besiegelte Gott erneut die Sendung seines Sohnes und bestätigte den Einen, den Israel verworfen hatte. »Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch.« (Johannes 12,30 EÜ) Diese Stimme war der krönende Beweis seiner Messianität und das Zeichen des Vaters, dass Jesus die Wahrheit gesprochen hatte und der Sohn Gottes war.

»Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. Das sagte er, um anzudeuten, auf welche Weise er sterben werde.« (Johannes 12,31-33 EÜ) Dieses Ereignis sollte der Wendepunkt für die Welt werden. Wenn er die Sünden der Menschen sühnt, wird die Welt erleuchtet, Satans Vorherrschaft über die Menschen gebrochen und das entstellte Bild Gottes im Menschen wiederhergestellt werden. Schließlich wird eine Familie von Gläubigen in die himmlische Heimat einziehen. Dies wird das Ergebnis des Todes von Christus sein. Ganz in Gedanken versunken, sah der Erlöser den Siegesjubel vor sich. Er erblickte das Kreuz, dieses grausame und schmachvolle Zeichen, mit all seinen Schrecken, wie es in Herrlichkeit erstrahlte. Doch nicht nur die Erlösung für die Menschen wird durch das Kreuz erlangt. Die Liebe Gottes wird dadurch dem ganzen Universum offenbart. Der Fürst dieser Welt wird ausgestoßen. Die Anklagen Satans gegen Gott sind widerlegt und die Vorwürfe, die er gegen den Himmel erhoben hatte, für immer entkräftet. Sowohl Engel als auch Menschen werden zum Erlöser hingezogen werden. »Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.« (Johannes 12,32 EÜ) Viele Menschen waren um den Herrn versammelt, als er diese Worte sprach. »Die Menge jedoch hielt ihm entgegen: ›Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Messias bis in Ewigkeit bleiben wird. Wie kannst du sagen, der Menschensohn müsse erhöht werden? Wer ist dieser Menschensohn?‹ Da sagte Jesus zu ihnen: ›Nur noch kurze Zeit ist das Licht bei euch. Geht euren Weg, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht die Finsternis überrascht. Wer in der Finsternis geht, weiß nicht, wohin er gerät. Solange ihr das Licht bei euch habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet.‹« (Johannes 12,34-36 EÜ) »Obwohl Jesus so viele Zeichen vor ihren Augen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn.« (Johannes 12,37 EÜ) Einst hatten sie Jesus gefragt: »Was tust du für ein Zeichen, damit wir sehen und dir glauben?« (Johannes 6,30) Unzählige Zeichen waren gegeben worden; aber sie hatten ihre Augen vor ihnen verschlossen und ihre Herzen verhärtet. Sogar jetzt, da der Vater selbst geredet hatte und sie kein weiteres Zeichen verlangen konnten, weigerten sie sich zu glauben. »Dennoch kamen sogar von den führenden Männern viele zum Glauben an ihn; aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht offen, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden. Denn sie liebten das Ansehen bei den Menschen mehr als das Ansehen bei Gott.« (Johannes 12,42-43 EÜ) Sie schätzten Menschenlob höher als das Wohlgefallen Gottes. Um sich selbst vor Tadel und Schande zu bewahren, verleugneten sie Christus und lehnten das Angebot des ewigen Lebens ab. Wie viele haben in den folgenden Jahrhunderten das Gleiche getan! Ihnen allen gilt die Warnung des Erlösers: »Wer an seinem Leben hängt, verliert es.« (Johannes 12,25 EÜ) »Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.« (Johannes 12,48 EÜ) Wie schmerzlich für all jene, welche die Zeit ihrer Heimsuchung nicht erkannt haben! Langsam und kummervoll verließ Jesus für immer das Gelände des Tempels.

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