Die Speisung der 4000 & Zeichenforderung

Die Speisung der 4000 & Zeichenforderung

Matthäus 15,29-39; 16,1-12; Markus 7,31-37; 8,1-21

»Jesus verließ wieder das Gebiet von Tyrus und zog über Sidon zum See von Galiläa, mitten ins Gebiet der Zehn Städte.« (Markus 7,31 GNB) In der Gegend der Dekapolis waren die Besessenen aus Gergesa geheilt worden. Hier hatten die Leute Jesus gezwungen, das Land zu verlassen, weil sie über die Vernichtung der Schweine aufgebracht waren (vgl. Matthäus 8,28-34). Doch als sie seinen Boten zuhörten, die er zurückgelassen hatte, kam in ihnen der Wunsch auf, ihn wiederzusehen. Als Jesus nochmals in diese Gegend kam, scharten sich viele Menschen um ihn. Man brachte »zu ihm einen, der taub und stumm war«. Jesus heilte diesen Mann nicht nach seiner Gewohnheit nur durch ein Wort. Er nahm ihn beiseite, legte seine Finger in die Ohren des Kranken und berührte seine Zunge. Er sah auf zum Himmel und seufzte über alle Ohren, die sich der Wahrheit nicht öffnen wollten, und über alle Zungen, die sich weigerten, ihn als Erlöser zu bekennen. Auf das Wort hin: »Tu dich auf!« konnte der Taubstumme wieder sprechen. Anstatt aber der Aufforderung von Jesus nachzukommen und niemandem davon zu erzählen, machte er seine Heilung überall bekannt (vgl. Markus 7,32-37).

Jesus stieg auf einen Berg, und die Menge versammelte sich um ihn. Sie brachten ihre Kranken und Lahmen zu ihm und legten sie ihm zu Füßen. Er heilte sie alle, und die Menschen priesen den Gott Israels, obwohl sie Heiden waren. Drei Tage lang drängten sie sich um Jesus. Nachts schliefen sie unter freiem Himmel. Während des Tages waren sie begierig, die Worte von Jesus zu hören und seine Werke zu sehen. Am Ende der drei Tage war ihr Essen aufgebraucht. Jesus wollte sie nicht hungrig wegschicken und rief seine Jünger zu sich. Sie sollten den Menschen zu essen geben. Doch wieder offenbarten sie ihren Unglauben. In Betsaida hatten sie miterlebt, wie der kleine Vorrat durch den Segen von Christus den vielen Menschen zur Nahrung gedient hatte. Dennoch brachten sie jetzt nicht alles, was sie hatten, zu ihm und vertrauten nicht auf seine Kraft, dass er dies für die hungrige Menge vermehren könne. Zudem waren die Menschen, die er in Betsaida gespeist hatte, Juden, diese hier aber waren Ungläubige und Heiden. Das jüdische Vorurteil ihnen gegenüber beherrschte immer noch das Denken der Jünger. Deshalb antworteten sie: »Wo sollen wir hier in dieser verlassenen Gegend genügend zu essen für alle hernehmen?« (Matthäus 15,33 NLB) Doch aus Gehorsam seinem Wort gegenüber brachten sie ihm, was sie bei sich hatten. Es waren sieben Brote und zwei Fische. Die Menge wurde gesättigt. Sieben große Körbe voller Brotbrocken blieben übrig. Nachdem 4000 Männer mit ihren Frauen und Kindern gestärkt worden waren, entließ sie Jesus mit frohen und dankbaren Herzen. Danach bestieg Jesus mit seinen Jüngern ein Boot. Sie fuhren über den See nach Magdala, das am südlichen Ende der Ebene von Genezareth lag. An der Grenze zu Tyrus und Sidon war er durch das kindliche Vertrauen der kanaanäischen Frau aus Syrophönizien ermutigt worden. Die heidnischen Bewohner der Dekapolis hatten ihn mit Freuden aufgenommen. Nun kam er einmal mehr nach Galiläa, wo sich seine Kraft unmissverständlich gezeigt hatte. Hier hatte er gelehrt und die meisten seiner Wunder vollbracht. Doch jetzt begegnete man ihm mit Verachtung und Unglauben.

Vertreter der reichen und hochmütigen Sadduzäer, Angehörige der Priesterschaft, Skeptiker und Aristokraten der Nation hatten sich den Abgesandten der Pharisäer angeschlossen. Diese beiden Parteien waren bittere Feinde. Die Sadduzäer buhlten um die Gunst der regierenden Macht, um ihre eigene Stellung und Autorität aufrechtzuerhalten. Die Pharisäer dagegen schürten den Hass gegen die Römer im Volk, das sich danach sehnte, das Joch der Unterdrücker abzuwerfen. Nun aber taten sich die Pharisäer und Sadduzäer zusammen und stellten sich gemeinsam gegen Christus. Gleich und Gleich gesellt sich gern! Das Böse verbindet sich, wo immer es auftritt, mit dem Bösen, um das Gute zu vernichten. So kamen nun die Sadduzäer und Pharisäer zu Christus und verlangten ein Zeichen vom Himmel. Als sich in den Tagen Josuas das Volk Israel nach Bet-Horon aufmachte, um gegen die Kanaaniter zu kämpfen, stand auf seinen Befehl hin die Sonne still, bis der Sieg errungen war (vgl. Josua 10,12.13). Viele ähnliche Wunder waren in der Geschichte Israels geschehen. Ein solches Zeichen wurde nun von Jesus verlangt. Aber diese Zeichen waren nicht das, was die Juden brauchten. Keine rein äußerlichen Beweise konnten ihnen etwas nützen. Sie hatten keine geistige Erkenntnis nötig, sondern eine geistliche Erneuerung. »Ihr Heuchler!«, sagte Jesus zu ihnen. »Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen« – dadurch konnten sie das Wetter Vorhersagen -, »könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen?« (Matthäus 16,3) Die Worte von Christus, gesprochen in der Kraft des Heiligen Geistes, der ihnen über ihre Sünden die Augen öffnete, waren das Zeichen, das ihnen Gott zu ihrer Rettung gegeben hatte. Unmittelbare Hinweise vom Himmel waren gegeben worden, um die Sendung von Jesus zu bestätigen: Der Gesang der Engel bei den Hirten in Bethlehem, der Stern, der die Weisen führte, die Taube und die Stimme vom Himmel bei der Taufe von Jesus – sie alle waren seine Zeugen. Jesus »seufzte tief auf und sagte: Was fordert diese Generation ein Zeichen?« (Markus 8,12a EÜ) »Es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Inneren der Erde sein.« (Matthäus 12,39b.40 EÜ) So wie die Predigt von Jona für die Bewohner Ninives ein Zeichen war, war auch die Predigt von Jesus ein solches für seine Generation. Doch wie unterschiedlich nahmen sie das Wort auf! Die Bewohner der großen, heidnischen Stadt Ninive zitterten, als sie die Warnung Gottes hörten. Könige und Fürsten demütigten sich. Hohe und Niedrige schrien gemeinsam zum himmlischen Gott, und seine Gnade wurde ihnen zuteil. Jesus sagte: »Die Einwohner Ninives werden sich am Tag des Gerichts gegen euch erheben und euch verurteilen, denn sie haben Reue gezeigt, nachdem sie Jonas Predigt gehört hatten. Und nun ist einer bei euch, der weit größer ist als Jona – aber ihr weigert euch zu bereuen.« (Matthäus 12,41 NLB) Jedes Wunder, das Jesus vollbrachte, war ein Zeichen seiner Göttlichkeit. Er erfüllte genau die Aufgabe, von der vorausgesagt worden war, dass der Messias sie tun werde. Aber die Pharisäer empfanden dieses Werk der Barmherzigkeit als ausgesprochenes Ärgernis. Die jüdischen Führer schauten mit herzloser Gleichgültigkeit auf das menschliche Leid. Vielfach hatten ihre Selbstsucht und Unterdrückung das Leid verursacht, das Christus nun heilte. Darum waren seine Wunder ein Vorwurf an sie. Genau das, was die Juden dazu veranlasste, das Wirken des Erlösers abzulehnen, war der stärkste Beweis für seinen göttlichen Charakter. Die größte Bedeutung seiner Wunder lag in der Tatsache, dass sie den Menschen zum Segen dienten. Der stärkste Beweis seiner göttlichen Herkunft bestand darin, dass sein Leben den Charakter Gottes offenbarte. Er tat Gottes Werke und redete Gottes Worte. Solch ein Leben ist das größte aller Wunder.

Wenn heute die Botschaft der Wahrheit verkündigt wird, rufen viele wie einst die Juden: »Gebt uns ein Zeichen! Tut für uns ein Wunder!« Christus aber vollbrachte kein Wunder, als er von den Pharisäern dazu aufgefordert wurde. Auch in der Wüste wirkte er auf Satans Einflüsterungen hin kein Wunder. Er verleiht uns nicht Kraft, damit wir uns selbst rechtfertigen oder die Ansprüche von Unglauben und Stolz befriedigen können. Dennoch bleibt das Evangelium nicht ohne Zeichen seiner göttlichen Herkunft. Ist es nicht ein Wunder, dass wir uns von den Fesseln Satans losreißen können? Die Feindschaft gegen Satan ist für das menschliche Herz nicht etwas Natürliches, sondern wird uns durch Gottes Gnade eingepflanzt. Wenn jemand, beherrscht von einem launischen und eigensinnigen Willen, davon frei wird und sich voll und ganz dem göttlichen Einfluss hingibt, ist dies ein Wunder. Dasselbe geschieht, wenn jemand, der einer schweren Täuschung verfallen ist, plötzlich anfängt, moralische Grundsätze zu verstehen. Immer wenn sich ein Mensch bekehrt und lernt, Gott zu lieben und seine Gebote zu halten, erfüllt sich Gottes Verheißung: »Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben.« (Hesekiel 36,26a) Die Veränderung im menschlichen Herzen und die Umgestaltung seines Charakters ist ein Wunder, das einen ewig lebenden Erlöser offenbart, der daran arbeitet, Menschen zu erretten. Ein beständiges Leben in Christus ist ein großes Wunder. Bei der Verkündigung des Wortes Gottes ist das Zeichen, das jetzt und immer offenbar gemacht werden soll, die Gegenwart des Heiligen Geistes, der das Wort für all jene, die darauf achten, zu einer erneuernden Kraft werden lässt. Auf diese Weise bezeugt Gott vor der Welt die göttliche Sendung seines Sohnes. Die Menschen, die sich ein Zeichen von Jesus wünschten, besaßen durch ihren Unglauben so verstockte Herzen, dass sie Gottes Ebenbild in seinem Charakter nicht wahrnahmen. Sie wollten nicht wahrhaben, dass sich mit seiner Sendung die Heilige Schrift erfüllte. Im Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus sagte Jesus von den Pharisäern: »Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, dann werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.« (Lukas 16,31b NLB) Kein Zeichen, das man im Himmel oder auf Erden hätte erbringen können, wäre für sie von Nutzen gewesen.

Jesus »seufzte tief auf« (Markus 8,12b EÜ), wandte sich von den Nörglern ab und bestieg mit seinen Jüngern wieder das Boot. Bekümmert und ohne etwas zu sagen, überquerten sie erneut den See. Sie kehrten jedoch nicht an den Ort zurück, den sie verlassen hatten, sondern fuhren in Richtung Betsaida, ganz in die Nähe, wo die Speisung der 5000 stattgefunden hatte. Als sie das Ufer erreichten, sagte Jesus: »Seht euch vor! Nehmt euch in Acht vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!« (Matthäus 16,6 NLB) Seit den Tagen Moses waren es die Juden gewohnt, während des Passafestes allen Sauerteig aus ihren Häusern zu schaffen. Dadurch wurden sie gelehrt, im Sauerteig ein Sinnbild für die Sünde zu sehen. Doch die Jünger verstanden Jesus nicht. Wegen ihrer überstürzten Abreise aus Magdala hatten sie vergessen, mehr Brot mitzunehmen. Sie hatten nur einen einzigen Laib bei sich und glaubten, Jesus wolle sie in diesem Zusammenhang davor warnen, von einem Pharisäer oder Sadduzäer Brot zu kaufen. Ihr schwacher Glaube und ihr Mangel an geistlicher Erkenntnis hatten sie schon oft dazu verleitet, die Worte von Jesus falsch zu verstehen. Jesus tadelte sie wegen ihrer Auffassung, dass derjenige, der mit ein paar Fischen und Gerstenbroten Tausende gesättigt hatte, mit dieser ernsten Warnung nur vergängliche Nahrung meinte. Es bestand die Gefahr, dass seine Jünger durch das heimtückische Denken der Pharisäer und Sadduzäer ganz mit Unglauben durchsäuert würden. Dies würde auch dazu führen, dass sie die Wundertaten von Christus geringachteten. Die Jünger waren geneigt zu denken, dass ihr Lehrmeister die Forderung nach einem Zeichen vom Himmel hätte erfüllen sollen. Sie waren überzeugt, dass es ihm leicht möglich gewesen wäre, dies zu tun, und dass ein solches Zeichen seine Gegner zum Schweigen gebracht hätte. Sie merkten nicht, dass diese Nörgler nur heuchelten. Monate später »waren die Menschen zu Tausenden herbeigeströmt; das Gedränge war so groß, dass sie sich gegenseitig auf die Füße traten.« Da wiederholte Jesus dieselbe Lehre. Er »wandte sich zunächst an seine Jünger [und] sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer – vor der Heuchelei!« (Lukas 12,1 NGÜ) Wird der Sauerteig ins Mehl gegeben, beginnt er unmerklich zu arbeiten und durchdringt den ganzen Teig. Ebenso ist es mit der Heuchelei. Wird sie im Herzen zugelassen, durchdringt sie den Charakter und das Leben. Ein eindrückliches Beispiel pharisäischer Heuchelei hatte Jesus bereits getadelt, als er den »Korban«-Brauch verurteilte. Dabei wurde die Pflicht der Kinder gegenüber ihren Eltern unter dem Vorwand missachtet, den Tempel großzügig zu unterstützen. Die Schriftgelehrten und Pharisäer führten unmerklich trügerische Grundsätze ein. Sie verschwiegen die wahre Absicht ihrer Glaubenslehren und nahmen jede Gelegenheit wahr, sie dem Geist ihrer Zuhörer geschickt einzuprägen. Diese falschen Prinzipien – einmal angenommen – wirkten wie Sauerteig und durchdrangen und veränderten den Charakter. Diese irreführenden Lehren machten es dem Volk überaus schwer, den Worten von Christus zu glauben. Derselbe Einfluss wirkt auch heute noch durch die, die versuchen, Gottes Gesetz in einer Weise auszulegen, dass es ihr eigenes Verhalten rechtfertigt. Diese Menschen greifen das Gesetz nicht offen an, sondern stellen Mutmaßungen an, die dessen Prinzipien aushöhlen. Sie erklären es auf eine Art und Weise, dass es seine Kraft verliert.

Die Heuchelei der Pharisäer war das Ergebnis von Selbstsucht. Selbstverherrlichung war das Ziel ihres Lebens. Dies führte sie dazu, die Schrift zu verdrehen und falsch anzuwenden. Es machte sie hinsichtlich des Auftrags von Christus blind. Sogar die Jünger standen in der Gefahr, dieses schleichende Übel zu pflegen. Diejenigen, die sich selbst zu den Nachfolgern von Jesus zählten, aber nicht alles aufgegeben hatten, um seine Jünger zu sein, ließen sich stark von der Denkweise der Pharisäer beeinflussen. Oft schwankten sie zwischen Glauben und Unglauben und erkannten die Schätze der Weisheit nicht, die in Christus verborgen waren. Sogar die Jünger, die nach außen hin alles für Jesus aufgegeben hatten, hörten in ihren Herzen nicht auf, nach hohen Stellungen zu streben. Aus dieser Gesinnung heraus stritten sie miteinander, wer der Größte unter ihnen sei. Das war gleichsam ein Keil zwischen ihnen und Christus. Dadurch wurden sie gegenüber seiner selbstaufopfernden Aufgabe gleichgültig und konnten das Geheimnis der Erlösung nur schwer nachvollziehen. So wie Sauerteig, den man gewähren lässt, alles zersetzt und verdirbt, so verunreinigt und zerstört auch Selbstsucht, wenn sie gehegt wird, den Menschen. Wie weit verbreitet ist doch diese schwer durchschaubare und verführerische Sünde unter den heutigen Nachfolgern des Herrn! Es ist genauso wie damals. Wie oft ist unser Dienst für Christus und die Gemeinschaft untereinander durch den geheimen Wunsch nach Selbstverherrlichung getrübt! Wie schnell sind wir doch bereit, uns selbst zu loben und nach dem Beifall anderer Ausschau zu halten! Eigennutz und der Wunsch nach einem einfacheren Weg als dem, den Gott festgelegt hat, führen dazu, dass die göttlichen Gebote durch menschliche Ansichten und Überlieferungen ersetzt werden. Die folgenden Worte der Warnung waren an seine eigenen Jünger gerichtet: »Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer!« (Lukas 12,1c NGÜ) Die Religion von Christus zeichnet sich durch absolute Aufrichtigkeit aus. Der Eifer um die Ehre Gottes ist der Beweggrund, den der Heilige Geist ins Herz pflanzt. Nur er kann das tun. Gottes Kraft allein kann Selbstsucht und Heuchelei vertreiben. Diese Veränderung ist das Zeichen für sein Wirken. Wenn der Glaube, den wir angenommen haben, unser eigennütziges Streben und unsere Heuchelei zerstört und uns dazu führt, nach Gottes und nicht nach unserer Ehre zu trachten, dürfen wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. »Vater, verherrliche deinen Namen!« (Johannes 12,28a) war der Leitgedanke im Leben von Christus. Folgen wir ihm, wird es auch in unserem Leben so sein. Wir sind aufgerufen zu »leben, wie Christus es vorgelebt hat« (1. Johannes 2,6b NLB). »Wie können wir sicher sein, dass wir Gott kennen? Es zeigt sich daran, dass wir seine Gebote befolgen.« (1. Johannes 2,3 NGÜ)

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