Vom untreuen Verwalter

Vom untreuen Verwalter

Lukas 16,1-9

Als Christus in die Welt kam, lebten die Menschen ganz für das Diesseits. Das Zeitliche war ihnen wichtiger als die Ewigkeit. Gedanken an das zukünftige Leben wurden zu Gunsten der Gegenwart zurückgestellt. Sie konnten nicht mehr zwischen Einbildung und Wirklichkeit unterscheiden. Die Welt des Unsichtbaren im Glauben zu erfassen, war ihnen unmöglich. Satan stellte ihnen die Dinge dieser Welt als allein lohnend und befriedigend dar, und sie fielen prompt darauf herein. Diese Wertvorstellungen wollte Christus grundlegend ändern; er wollte den Bann brechen, der die Menschen betörte und gefangen hielt. In seinen Predigten war er bemüht, seinen Zuhörern die unterschiedliche Gerechtigkeit von Göttlich-Ewigem und Irdisch-Materiellem aufzuzeigen und ihr Denken auf das Zukünftige hinzulenken. Er rief sie auf, nicht so sehr dem Vergänglichen nachzujagen, sondern vor allem Vorkehrungen für die Ewigkeit zu treffen.

„Er sprach aber auch zu seinen Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz.“ Lukas 16,1. Der reiche Mann hatte ihm sein ganzes Vermögen anvertraut, doch der Verwalter war unzuverlässig. Sein Herr gewann schließlich die Überzeugung, systematisch bestohlen zu werden. So entschloss er sich, ihn zu entlassen, und rief ihn zu sich, um seine Rechnungsbücher zu prüfen. „Was höre ich da von dir?“ fragte er. „Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein.“ Lukas 16,2. Die Entlassung war dem Verwalter sicher. Er hatte nur drei Möglichkeiten vor sich: eine andere Arbeit zu suchen, zu betteln oder zu verhungern. Da überlegte er: „Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er sprach: Hundert Eimer Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. Danach fragte er den zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig.“ Lukas 16,3-7. Der untreue Verwalter verführte auch andere zum Betrug. Auf Kosten seines Herrn verschaffte er ihnen Vorteile und verpflichtete sie so, ihn als Freund bei sich zu Hause aufzunehmen. „Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte.“ Lukas 16,8. Weil er selbst materialistisch eingestellt war, imponierte dem reichen Mann das Verhalten seines Verwalters. Gott sieht das allerdings ganz anders. Christus lobte den betrügerischen Verwalter keineswegs; er wollte nur an einem damals allgemein bekannten Vorfall veranschaulichen, was er dann seinen Zuhörern riet: „Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon“, sagte er, „damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.“ Lukas 16,9.

Die Pharisäer nahmen es dem Heiland übel, dass er sich mit Zöllnern und Sündern abgab, trotzdem ließ er sich nicht davon abhalten, sich um diese Menschen zu bemühen. Er sah genau, wie ihre tägliche Arbeit sie in Versuchung brachte, denn sie waren den Verlockungen der Sünde besonders ausgesetzt. Der erste Schritt zum Bösen war leicht getan, und wie schnell waren sie dann in immer schlimmere Betrügereien und kriminelle Delikte verstrickt! Christus versuchte mit allen Mitteln, diese Menschen für höhere Ziele und ehrliche Grundsätze zu gewinnen. Deshalb erzählte er auch die Geschichte vom untreuen Verwalter. Unter den Zöllnern hatte es gerade einen ähnlichen Fall gegeben, und im Gleichnis Christi erkannten sie ihre eigenen Praktiken wieder. Das fesselte ihre Aufmerksamkeit. Als sie ihre eigenen unehrlichen Praktiken angeprangert sahen, wurde vielen eine Lehre von ewiger Wahrheit bewusst. Allerdings war das Gleichnis in erster Linie für die Jünger bestimmt. Sie erhielten den Sauerteig der Wahrheit zuerst; durch sie sollte er die anderen Menschen erreichen. Vieles von dem, was Christus ihnen sagte, blieb den Jüngern anfangs unverständlich, und oft schien es, dass sie es schon wieder vergessen hatten. Doch unter dem Einfluss des Heiligen Geistes erinnerten die Jünger sich später wieder deutlich an diese Wahrheiten, sodass sie diese in lebendiger Weise den neubekehrten Gemeindegliedern vortragen konnten.

Der Heiland wandte sich mit diesem Gleichnis aber auch an die Pharisäer. Nie gab er die Hoffnung auf, dass sie sich einmal von der Macht seiner Worte überzeugen lassen würden. Viele waren es ja in ihrem tiefsten Herzen bereits. Wenn sie nun unter dem Einfluss des Heiligen Geistes die Wahrheit hörten, würden nicht wenige von ihnen seine Nachfolger werden. Die Pharisäer hatten versucht, Christus dadurch in Misskredit zu bringen, dass sie von ihm sagten, er gebe sich mit Zöllnern und Sündern ab. Jetzt drehte dieser den Spieß um: Was sich bei den Zöllnern zugetragen hatte, das hielt er den Pharisäern als Spiegel ihres eigenen Handelns vor, zeigte ihnen aber gleichzeitig, wie sie für sich selbst doch noch etwas gutmachen könnten. Für wohltätige Zwecke hatte der Herr im Gleichnis seinem unehrlichen Verwalter das Vermögen anvertraut, doch der hatte alles für sich selbst verwendet — genau wie Israel im übertragenen Sinn. Gott hatte die Nachkommen Abrahams erwählt und sie durch seine Kraft aus der Knechtschaft Ägyptens befreit. Von ihm waren sie zu Verwaltern der heiligen Wahrheit gemacht worden, um diesen Segen der ganzen Welt zukommen zu lassen. Sie hatten die lebendigen Verheißungen erhalten, damit sie dieses Licht an andere weitergeben konnten. Doch Gottes Verwalter hatten diese Gaben lediglich benutzt, um sich zu bereichern und ihr Ansehen zu stärken. Selbstgerecht und eingebildet wie sie waren, missbrauchten die Pharisäer das Vermögen, das Gott ihnen anvertraut hatte, um es zu seinem Ruhm zu verwenden.

Der Knecht im Gleichnis hatte überhaupt nicht für die Zukunft vorgesorgt. Als er das Vermögen verschleuderte, das ihm zum Wohl anderer anvertraut worden war, hatte er nur an die Gegenwart gedacht. Jetzt sollte er sein Amt verlieren und war völlig mittellos. Doch noch verfügte er über die Güter seines Herrn, und so beschloss er, mit ihrer Hilfe seine Zukunft zu sichern. Dazu musste er nach einem völlig neuen Plan handeln: Statt für sich selbst etwas beiseite zu schaffen, wollte er nun anderen etwas zukommen lassen und sich so Freunde sichern, die ihn nach seiner Entlassung aufnehmen würden. Die Pharisäer befanden sich in einer ähnlichen Lage. Weil sie bald ihre Verwalterstellung verlieren sollten, standen sie vor der Notwendigkeit, für die Zukunft zu sorgen. Nur dadurch, dass sie anderen Menschen Gutes erwiesen, konnten sie sich selbst nützen; nur wenn sie die Gaben Gottes in diesem Leben weiterreichten, konnten sie für die Ewigkeit vorsorgen. Zum Abschluss des Gleichnisses sagte Christus: „Die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts.“ Lukas 16,8. Das bedeutet: Materialistisch eingestellte Menschen zeigen bei ihren egoistischen Bestrebungen mehr Klugheit und Entschlossenheit als die Kinder Gottes in ihrem Dienst für den Herrn. Das gilt heute nicht weniger als zur Zeit Christi. Beobachten wir nur einmal, was für ein Leben viele führen, die sich zu Christus bekennen! Der Herr hat ihnen Fähigkeiten, Kraft und Einfluss geschenkt; er hat ihnen Geld anvertraut, damit sie seine Mitarbeiter im großen Werk der Erlösung sein können. Alle diese Gaben Gottes sollen sie zum Segen der Menschen, zum Besten der Notleidenden und Armen verwenden. Unsere Aufgabe ist es, die Hungrigen zu speisen, die Nackten zu kleiden, die Witwen und Waisen zu versorgen und Menschen in seelischer Not beizustehen. vgl. Jesaja 58,6.7.

Das weit verbreitete Elend auf dieser Welt entspricht nicht Gottes Willen. Er möchte bestimmt nicht, dass ein Einzelner alles im Überfluss besitzt, während die Kinder anderer Leute hungern müssen. Wer mehr besitzt, als er unbedingt zum Leben braucht, soll damit Gutes tun und der Menschheit zum Segen werden. Der Herr fordert uns auf: „Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen.“ Lukas 12,33. Wir sollen „Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich“ sein. 1.Timotheus 6,18. „Wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein.“ Lukas 14,13. „Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn!“ Jesaja 58,6.7. Wir sollen den Elenden sättigen. vgl. Jesaja 58,10. „Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.“ Markus 16,15. So lauten die Gebote des Herrn. Aber richtet sich die große Masse der Christen danach? Ach, wie viele verwenden doch die Gaben Gottes nur für sich selbst! Manche erwerben ein Haus und ein Grundstück nach dem anderen, verschwenden ihr Geld für Vergnügungen, Gaumenkitzel, extravagante Wohnungen, kostspielige Möbel und Kleidung. Ihren Nächsten aber überlassen sie dem Elend und Verbrechen, der Krankheit und dem Tod. Tausende sterben, ohne je einen freundlichen Blick, ein Wort der Anteilnahme, eine Geste der Hilfsbereitschaft erfahren zu haben. Die Menschen machen sich des Diebstahls an Gott schuldig. Weil sie ihre Mittel nur für sich selbst verwenden, verhindern sie, dass Gott durch die Hilfe an der leidenden Menschheit und die Rettung von Seelen geehrt wird. Sie veruntreuen seine Güter. Deshalb warnt sie der Herr: „Und ich will zu euch kommen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer, Ehebrecher, Meineidigen und gegen die, die Gewalt und Unrecht tun den Tagelöhnern, Witwen und Waisen und die den Fremdling drücken … Ist‘s recht, dass ein Mensch Gott betrügt, wie ihr mich betrügt! Ihr aber sprecht: ‚Womit betrügen wir dich?‘ Mit dem Zehnten und der Opfergabe! Darum seid ihr auch verflucht; denn ihr betrügt mich allesamt.“ Maleachi 3,5.8.9. „Und nun, ihr Reichen … Euer Reichtum ist verfault, eure Kleider sind von Motten zerfressen. Euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis geben … Ihr habt euch Schätze gesammelt in diesen letzten Tagen! … Ihr habt geschlemmt auf Erden und geprasst … Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euer Land abgeerntet haben, den ihr ihnen vorenthalten habt, der schreit, und das Rufen der Schnitter ist gekommen vor die Ohren des Herrn Zebaoth.“ Jakobus 5,1-5. Jeder wird einmal aufgefordert werden, die ihm anvertrauten Gaben zurückzugeben. Gehorteter Reichtum wird am Tag des Endgerichts wertlos sein, denn wir alle können dann nichts mehr unser Eigen nennen. Wer sein Leben damit verbringt, weltliche Schätze anzuhäufen, zeigt noch weniger Klugheit und Umsicht für sein ewiges Wohlergehen als der unehrliche Verwalter im Gleichnis für sein irdisches. Die angeblichen Kinder des Lichts sind noch leichtsinniger als die Menschen, die nicht nach Gott fragen. Von ihnen sagte der Prophet in seiner Vision vom großen Gerichtstag: „An jenem Tag wird jedermann wegwerfen seine silbernen und goldenen Götzen, die er sich hatte machen lassen, um sie anzubeten, zu den Maulwürfen und Fledermäusen, damit er sich verkriechen kann in die Felsspalten und Steinklüfte vor dem Schrecken des Herrn und vor seiner herrlichen Majestät, wenn er sich aufmachen wird, zu schrecken die Erde.“ Jesaja 2,20.21.

„Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon“, sagt Christus, „damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.“ Lukas 16,9. Gott, Christus und die Engel wollen allen Menschen in Not und Sünde helfen. Als Gottes Mitarbeiter wollen wir ihm unsere Gaben zur Verfügung stellen. Dadurch werden wir Partner der himmlischen Wesen und sind wie sie mit ganzem Herzen bei der Sache. Im Charakter werden wir ihnen immer ähnlicher, sodass diese sündlosen Bewohner des Himmels für uns keine Fremden mehr sind. Wenn alles Irdische vergangen ist, werden uns die heiligen Wächter am Himmelstor willkommen heißen. Mittel, die zum Segen anderer benutzt werden, erhalten wir irgendwie zurück. Richtig angewandter Reichtum kann viel Gutes bewirken; dadurch können sogar Menschen für Christus gewonnen werden. Wer sich in seinem Leben an Christi Plan hält, wird einmal bei Gott all die Menschen wieder sehen, für die er Anstrengungen und Opfer auf sich genommen hat. Dankbar werden sich diese Erlösten erinnern, wer ihnen als Werkzeug Gottes den Weg zur Erlösung wies. Der Himmel wird eine herrliche Erfahrung sein für alle, die treu zur Rettung ihrer Mitmenschen beigetragen haben.

Das Gleichnis vom unehrlichen Verwalter hat allen etwas zu sagen. Jeder wird einmal Verantwortung darüber ablegen müssen, ob er die Gnade weitergegeben hat, die ihm Christus schenkte. Das Leben ist viel zu wichtig, um es nur mit irdischen Dingen auszufüllen. Es ist unser Auftrag, andere an dem teilhaben zu lassen, was die Welt des Ewigen und Unsichtbaren uns gegeben hat. Jedes Jahr stehen Millionen Menschen der Ewigkeit gegenüber, ungewarnt und deshalb verloren. Wie oft ergibt sich für uns in ganz verschiedenartigen Situationen die Gelegenheit, Menschen anzusprechen und für die Ewigkeit zu retten. Solche Gelegenheiten kommen und gehen immer wieder, und Gott will, dass wir sie nutzen. Jeder Tag, jede Woche, jeder Monat, die verrinnen, bedeuten für uns auch weniger Zeit, um unsere Arbeit zu vollenden. Noch ein paar Jahre haben wir höchstens, bis wir die Stimme hören, der wir die Antwort nicht schuldig bleiben können: „Gib Rechenschaft über deine Verwaltung!“ Christus fordert jeden auf, dies zu bedenken. Rechne einmal genau und ehrlich nach! Lege in die eine Waagschale Jesus — das bedeutet: Reichtum in Ewigkeit, Leben, Wahrheit und die Freude Christi über jeden erlösten Menschen; in die andere Waagschale lege alle Verlockungen dieser Welt. In die eine Schale lege aber auch den Verlust des ewigen Lebens für dich und die Menschen, zu deren Rettung du als Gottes Mitarbeiter beitragen könntest; in die andere Schale lege ein Leben für dich und für sie, das mit Gottes Maß gemessen ist. Wäge Zeit und Ewigkeit gegeneinander ab. Christus sagt dann zu dir: „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme an seiner Seele Schaden?“ Markus 8,36.

Gott will, dass wir uns für die Ewigkeit entscheiden und nicht für das Vergängliche. Er ermöglicht es uns, einen Schatz im Himmel anzulegen, ermuntert uns zu den hoch gesteckten Zielen und bietet uns Sicherheit für unseren kostbaren Schatz. Er verheißt uns, „dass ein Mann kostbarer sein soll als Feingold und ein Mensch wertvoller als Goldstücke aus Ophir.“ Jesaja 13,12. Wenn der irdische Reichtum von Motten und Rost zerfressen und vergangen sein wird, dann können die Nachfolger Christi sich über ihren himmlischen Schatz freuen, der ihnen ewig sicher ist. Besser als alle Freundschaft der Welt ist die Freundschaft zu denen, die Christus erlöst hat; besser als das Anrecht auf den prächtigsten Palast dieser Erde ist das Anrecht auf die Wohnungen, die der Herr für uns vorbereitet; und besser als jedes irdische Lob werden die Worte des Heilands zu seinen treuen Mitarbeitern sein: „Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!“ Matthäus 25,34. Denen, die seine Güter verschwendet haben, gibt Christus immer noch Gelegenheit, sich unvergänglichen Reichtum zu sichern. Er verspricht: „Gebt, so wird euch gegeben.“ Lukas 6,38. „Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt und den keine Motten fressen.“ Lukas 12,33. „Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern … dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien, sich selbst einen Schatz sammeln als guten Grund für die Zukunft, damit sie das wahre Leben ergreifen.“ 1.Timotheus 6,17-19. Lass deinen Reichtum schon vor dir in den Himmel gehen. Lege ihn am Thron Gottes nieder, und sichere dir dein Anrecht auf den unermesslichen Schatz Christi. „Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.“ Lukas 16,9.

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