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Dem Papsttum wurde 533 n. Chr. vom ost-römischen Kaiser die kirchliche Vorherrschaft durch Erlass übertragen (Der Brief der dies festhält und dokumentiert wurde als Gesetzesartikel im Corpus Iuris Civilis, Codex Justinianus, Buch 1, Titel 197 aufgenommen. Das wird auch erwähnt in der Novelle 131 im genannten Corpus.). Das Papsttum war jedoch in der Machtausübung durch die Herrschaft der ihm feindlich gesinnten Ostgoten in Rom stark behindert. Nachdem diese im Jahr 538 n. Chr. ausgerottet waren, stand der Vorherrschaft des Papsttums nichts mehr im Wege. So erfüllte sich die Prophezeiung aus Daniel 7,25: „sie [die Heiligen] werden in seine [Papsttum] Hand gegeben werden.“ „und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.“ — Offenbarung 13,2. Es heißt: Ungefähr 200 Jahre vorher, als Kaiser Konstantin die Hauptstadt des Reiches nach Konstantinopel verlegte (330 n. Chr.), übergab er die Stadt Rom dem dort waltenden Bischof. Würden Sie heute nach Rom kommen, dann könnten Sie direkt im Vatikan ein großes Gemälde finden, das Papst Sylvester I. beim Empfang einer Kriegerstatue zeigt. Als Kaiser Konstantin im Begriff war, Rom zu verlassen, übergab er dem Papst diese Figur. Unter dem Bild steht Folgendes geschrieben: „Rom wird von Konstantin an den Papst verschenkt.“ Er gab ihm seinen „Thron“. Die Bibel hat dies schon vor vielen Jahrhunderten vorausgesagt! Von 538 n. Chr. herrschte das Papsttum genau 1260 Jahre bis 1798, als etwas Unglaubliches geschah. Der Papst wurde gefangengenommen. Napoleons General Berthier nahm den Papst in Haft, brachte ihn nach Frankreich und steckte ihn ins Gefängnis, wo er starb. ROM WURDE EINE REPUBLIK! Eine tödliche Wunde. Das Papsttum hatte genau 1260 Jahre regiert. War das nur Zufall? Was veranlasste Berthier, so zu handeln? Napoleon wollte die Welt regieren. Das Papsttum stand ihm im Wege. Ich frage mich, ob diese Menschen damals wussten, dass sie damit die Schrift erfüllten. „... und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier.“ — Offenbarung 13,3.

1929 hat die italienische Regierung die Vatikanstadt als unabhängigen Staat anerkannt. Wieder wurde der Papst König. Am 9. März 1929 sagte er: „Die Völker der ganzen Welt stehen hinter uns.“ Die Zeitung SAN FRANCISCO CHRONICLE veröffentlichte einen Bericht über die Vertragsunterzeichnung. Dort war zu lesen: „Mussolini und Gasparri unterzeichnen einen historischen Pakt ... Wunde nach vielen Jahren wieder heil.“ Erstaunlich, nicht wahr? Die Bibel prophezeite, dass die Wunde wieder heil würde, und die Zeitung bestätigt es mit den genau gleichen Worten. Schon der Apostel Paulus bemerkte Kräfte, die diese Dinge vorbereiteten. Was geschah damals, dass er dies schon beobachten konnte? Nach Jesu Himmelfahrt wuchs die frühe Gemeinde unter dem Segen des Heiligen Geistes. Jesus hatte vorhergesagt, wie man sein Volk behandeln würde. „Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern.“ — Matthäus 24,9. Das erfüllte sich buchstäblich. Hier ist ein erstaunlicher Bericht: „Ihre Hinrichtung wurde zu einem Spiel“, schrieb Tacitus, der die Verfolgung unter Nero schilderte. „Man hat sie mit Fellen wilder Tiere bekleidet, und dann wurden sie von Hunden zerrissen. Sie wurden ans Kreuz gebracht. Sie wurden verbrannt. Man hat sie mit brennbarem Material umhüllt, angezündet und damit die Nacht erleuchtet. Um dem Tod zu entkommen, sollten sie den Namen Christi verleugnen und dem Kaiser Opfer bringen.“ Einige gingen darauf ein. Doch die meisten ließen sich eher zu Tode quälen, als dass sie ihrem Herrn absagten. Das Heidentum sah voraus, dass, wenn das Evangelium siegen würde, seine Tempel und Altäre zu verschwinden hätten. Deshalb wurden alle Kräfte dafür eingesetzt, das Christentum zu vernichten. Die Christen wurden ihrer Besitztümer beraubt und aus ihren Häusern vertrieben. Viele besiegelten ihr Zeugnis mit ihrem Blut. Freie und Sklaven, Wohlhabende und Arme, Gelehrte und Ungebildete wurden alle gleich unbarmherzig behandelt. Außerhalb von Rom waren unter den Hügeln der Stadt lange unterirdische Wege angelegt worden, die durch Felsen und Erdmassen führten. Das war ein dunkles, weit verzweigtes System von Gängen, das sich weit über die Stadtmauern hinaus ausdehnte. In diesen unterirdischen Zufluchtsorten begruben die Nachfolger Christi ihre Toten. Hier fanden sie Unterschlupf, wenn sie verfolgt wurden. Viele wurden gefoltert und “haben die Freilassung nicht angenommen, damit sie die Auferstehung, die besser ist, erlangten.“ — Hebräer 11,35. Sie freuten sich, dass sie um der Wahrheit willen leiden durften. Noch aus den Flammen hörte man ihre Lieder des Triumphes. Satan konnte sie nicht besiegen. Viele Jahre lang wurden Tausende von Nero und Diokletian niedergemetzelt. „Ihr könnt uns töten, foltern und verdammen“, sagte ein Christ zu seinen Verfolgern, „eure Ungerechtigkeit ist der Beweis, dass wir unschuldig sind.“ — Tertullian, Apology, Paragraph 50.

Bis 313 n. Chr. verstieß man gegen das Gesetz, wenn man Christ war. Eine solche Person gehörte automatisch zu den Verbrechern. Doch die Nachfolger Jesu verbreiteten sich überall. Satan musste seine Taktik ändern. Er musste einen anderen Weg finden. Doch was war besser als töten? Die Dinge mussten einfacher gestaltet werden. Eine Unterwanderung war erforderlich. Er musste die Gemeinde von innen angreifen und verderben. Stellen Sie sich vor, was nun passierte.



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