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Wer ist "Das Tier" ?

"Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen.“ — Offenbarung 13,1. Hier ist das Tier mit dem fürchterlichen Malzeichen. Dieses Malzeichen wollen wir bestimmt nicht! Die schrecklichste Warnung aller Zeiten richtet sich dagegen (siehe Offenbarung 14,9.10). Doch bevor wir erfahren, was das Malzeichen ist, müssen wir erst einmal feststellen, wer das Tier ist. Das ist wirklich nicht schwer. Die Bibel macht es so klar und deutlich, dass ich nur die Merkmale angeben werde. Dann werden Sie genau wissen, um wen es sich handelt. Sind Sie bereit?

1. Ein „Tier“ in der Prophetie bedeutet ein Königreich, eine Nation oder eine Macht. Im Buch des Propheten Daniel heißt es: „Das vierte Tier wird das vierte Königreich auf Erden sein.“ — Daniel 7,23.

2. Dieses Tier steigt aus dem „Meer“ hervor. Wenn ein Tier aus dem „Meer“ kommt, stellt es immer eine Macht dar, die aus einem eng bevölkerten Gebiet hervorgeht — aus „Völkern und Scharen und Nationen und Sprachen“. — Offenbarung 17,15. Es will die bestehende Regierung erobern bzw. besiegen.

3. Das Tier hat sieben Häupter und zehn Hörner. Ein Haupt stellt den Sitz einer Regierung dar. Ein „Horn“ ist ein König oder ein Herrscher. „Die zehn Hörner bedeuten zehn Könige, die aus diesem Königreich hervorgehen.“ — Daniel 7,24. Das Tier ist eine Macht, deren Kopf ein Mensch ist. Sie sehen, dass die Bibel dies alles erklärt.

4. Das Tier hat „lästerliche Namen“ („Namen der Lästerung“ — Elberfelder Übersetzung). — Offenbarung 13,1.

Was ist Gotteslästerung? Hier gibt uns wieder die Bibel die genaue Erklärung. In Johannes 10,32.33 wird berichtet, wie die Juden Jesus steinigen wollten. Er fragte sie, warum sie ihn steinigen wollten, und sie antworteten und sprachen zu ihm: „Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.“ Gotteslästerung liegt dann vor, wenn ein Mensch sich als Gott ausgibt! Jesus beging natürlich keine Gotteslästerung, denn er ist ja Gott. Nur jemand, der unter Gott steht, kann sich darin vergehen. Aber es kommt noch mehr. In Markus 2,5-11 wird von einem Gelähmten berichtet, der in ein Haus kommen wollte, wo Jesus war. Da dieses Haus jedoch so überfüllt war, überredete er seine Freunde, das Dach abzudecken und ihn im Bett herunterzulassen, damit er in den Raum gelange, in dem Jesus lehrte. So wird er herabgelassen. Als Jesus in die bittenden Augen dieses armen Mannes schaut, weiß er, dass dieser Mensch vielmehr Vergebung und Frieden mit Gott sucht als nur körperliche Heilung. Jesus sagte zu ihm: „Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“ Können Sie sich den wunderbaren Frieden und die Freude vorstellen, die die Seele dieses geheilten Mannes durchströmten? Doch die religiösen Führer blieben davon ungerührt. Sie trachteten nur danach, wie sie einige Worte von Jesus aufschnappen konnten, um ihm nach dem Leben zu trachten. Nach der Bibel dachten sie: „Wie redet der so? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?“ Der Heiland kannte ihre Gedanken und sagte: „Was denkt ihr solches in euren Herzen? Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben oder zu sagen: Steh auf, nimm dein Bett und geh heim?“ Dann heilte Jesus diesen Mann und zur Verwunderung der Menschen stand er auf und verließ das Haus.  Auch hier beging Jesus keine Gotteslästerung, als er dem Mann die Sünden vergab. Als Glied der Gottheit, kann er dies mit vollem Recht tun. Wenn er wollte, dann konnte er zu einem Menschen diese tröstlichen Worte der Vergebung sprechen, damit himmlischer Friede diese Seele durchströmte. Jesus konnte sagen, „gehe hin und sündige nicht mehr“, und wer zuvor schuldig, niederge beugt und traurig war, würde sich mit Frieden im Herzen erheben um von jenem Augenblick an ein neues und selbstloses Leben im Gehorsam zu Gott zu führen — ein glückliches Leben in Frieden. Sie konnten Jesus ins Gesicht schlagen und ihm die Dornenkrone aufsetzen; sie konnten ihn schlagen, bis sein Rücken wund und offen war, aber sie konnten ihm das königliche Recht nicht absprechen, auch dem größten Sünder seine Übertretungen zu vergeben. O, wunderbarer Jesus! Aber fürlästerung gewesen. jeden anderen, der nicht Gott ist, wäre das Gottes Von dem Tier wird gesagt, es habe „auf seinen Häuptern lästerliche Namen.“ — Offenbarung 13,1. Die Führer dieser Macht würden beides für sich beanspruchen, Gott auf dieser Erde zu sein und das Recht zu besitzen, den Menschen ihre Sünden zu vergeben!



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