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Startseite Artikel Biblische Antworten Frauen auf der Kanzel

Frage: Was sagt die Bibel über Frauen als Kirchenleiterinnen oder Predigerinnen?

Gott schuf Männer und Frauen als ebenbürtige Kreaturen. Ich glaube nicht, dass es einen Unterschied gibt zwischen Männern und Frauen in ihrer Wertschätzung vor Gott und ihrer Möglichkeit erlöst zu werden. Sie sind beide perfekt gleichgestellt. Desweiteren wirkt Gott sowohl durch Männer als auch Frauen. In der Bibel liest man sowohl von Frauen als auch von Männern, die lehren und predigen, in der Tätigkeit als Evangelisten und Propheten, oder die Bibelstunden hielten wie Priscilla mit ihrem Mann Aquila. (Apostelgeschichte 18,26) Wie auch immer, es gibt kein Beispiel in der Bibel in der eine Frau als Priesterin, Pastorin oder Älteste dient. Als Jesus die 12 Apostel auswählte denke ich nicht, dass er den Traditionen dieser Tage entgegenkam als er nur Männer auswählte. Einige Ämter haben eine einzigartige männliche Symbolik. Die Männer sollten zum Beispiel die Priester ihrer Familien sein. Das bedeutet dienende Leiter, nicht Diktatoren oder Despoten. Schau dir Moses Familie an. Amram und Jochebed hatten drei Kinder: Miriam, Aaron und Mose. Alle drei waren Propheten. Ihre Söhne dienten alle als Priester, aber Miriam tat es nicht. Sie war eine Prophetin, aber keine Priesterin. Sie leitete die Frauen in prophetischen Liedern und unterrichtete diese. Man liest von Anna im Tempel (Lukas 2,36.37) und Debora als eine Prophetin und Richterin in Israel (Richter 4,4), aber man liest nie von Frauen, die Opfer darbringen. In der Bibel ist der Priester eine männliche Rolle, weil es Jesus unseren Hohepriester symbolisiert. Eine ähnliche Unterscheidung wurde für das Passahopfer gemacht. Die Israeliten wurde angewiesen ein männliches Lamm zu nehmen, weil es ein Symbol für Christus war. Gott hat Unterscheidungen in der Familie und in Rollen innerhalb der Familie. Ich denke nicht, dass sich diese geschlechtlichen Identitäten in Luft auflösen, wenn Menschen durch die Türen der Kirche gehen. Es ist eine Erweiterung der individuellen Familieneinheit. Es gibt viele Bibelstellen, die dies unterstützen: Epheser 5,23-25; 1.Timotheus 2,12; Titus 1,6 und 1.Korinther 11,2-16 zum Beispiel.

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